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Weitwinkelaufnahme eines ruhigen Wohnviertels in Lüneburg bei weichem Morgenlicht.

Immobilienverkauf steuerfrei gestalten: Die wichtigsten Tipps für 2026

Wann ein Haus- oder Wohnungsverkauf 2026 steuerfrei möglich sein kann, welche Fristen und Fallen Eigentümer kennen sollten – und wie gute Planung Klarheit schafft.

Ein Hausverkauf oder Wohnungsverkauf ist oft mehr als eine Zahl im Exposé: Es geht um Lebensphasen, Entscheidungen – und nicht selten um die Frage, wie viel vom Erlös am Ende wirklich bleibt. Gerade 2026 lohnt sich ein nüchterner Blick auf die Steuerregeln, weil ein vermeidbarer Fehler schnell teuer werden kann.

Die gute Nachricht: Ein Immobilienverkauf steuerfrei ist in Deutschland in vielen Fällen möglich – wenn die Voraussetzungen passen und Fristen sauber eingehalten werden. Dieser Einstieg zeigt Ihnen die wichtigsten Leitplanken, damit Sie Ihren Verkauf in Lüneburg, Winsen (Luhe) oder im südlichen Elbraum mit Klarheit planen können.

1) Spekulationsfrist prüfen: Wer eine Immobilie privat verkauft, zahlt in der Regel keine Einkommensteuer auf den Gewinn, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als 10 Jahre liegen. Entscheidend sind die notariellen Daten (Anschaffung/Veräußerung) – nicht der Einzugstermin.

2) Selbstnutzung kann helfen: Auch innerhalb der 10 Jahre kann der Verkauf steuerfrei möglich sein, wenn die Immobilie im Verkaufsjahr und in den zwei vorangegangenen Kalenderjahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde. Typische Stolperfallen sind Zwischenvermietungen, Ferienvermietung oder ein Umzug „zur falschen Zeit“.

3) Vermietung, Erbe, Schenkung – genau hinschauen: Bei vermieteten Objekten, geerbten Immobilien oder Übertragungen zählen oft Details (z. B. Anschaffungszeitpunkt des Erblassers, anteilige Nutzung, Modernisierungen). Eine kurze Prüfung der Unterlagen schafft hier meist schnell Sicherheit.

Unser Tipp für 2026: Planen Sie frühzeitig, sammeln Sie Kaufvertrag, Mietverträge und Nutzungsnachweise – und lassen Sie die steuerliche Einordnung im Zweifel professionell klären. Wenn Sie dazu Fragen haben oder einen Verkauf in Lüneburg und Umgebung vorbereiten: Schreiben oder rufen Sie uns gern an – die Dous Immobilien GmbH begleitet Sie persönlich vom Erstgespräch bis zur Übergabe.

Steuerfreiheit ist machbar – wenn Timing und Nutzung stimmen

Einstieg über typische Situationen in Lüneburg, Winsen (Luhe) und südlich der Elbe (Erbschaft, Trennung, Umzug, Kapitalanlage) und warum sich die Steuerfrage idealerweise klärt, bevor der Verkauf gestartet wird.

In Lüneburg, Winsen (Luhe) und im südlichen Elbraum begegnen uns 2026 immer wieder ähnliche Ausgangslagen: Eine geerbte Immobilie steht leer, nach einer Trennung soll das gemeinsame Haus fair aufgelöst werden, ein Jobwechsel führt zum Umzug oder eine vermietete Wohnung soll als Kapitalanlage verkauft werden. In all diesen Fällen ist die Steuerfrage kein „Detail am Rand“ – sie entscheidet oft darüber, ob ein Verkauf entspannt möglich ist oder ob es am Ende unnötige Abzüge gibt.

Wichtig ist vor allem: Steuerfreiheit beim Immobilienverkauf hängt häufig an wenigen, aber entscheidenden Punkten – insbesondere an Fristen (z. B. 10-Jahres-Regel) und an der tatsächlichen Nutzung (Eigennutzung, Vermietung, Leerstand). Genau deshalb lohnt es sich, die Einordnung zu klären, bevor Fotos gemacht, ein Angebotspreis festgelegt oder ein Notartermin angefragt wird. Denn spätere „Korrekturen“ sind oft schwer oder gar nicht mehr möglich.

Unser praktischer Rat: Halten Sie die Eckdaten (Kaufdatum, Nutzungszeiträume, Mietverträge, ggf. Erbfall-Unterlagen) früh bereit und besprechen Sie Ihre Situation rechtzeitig mit Steuerberatung und Makler. Wenn Sie möchten, ordnen wir das gemeinsam im Erstgespräch ein – persönlich, vertraulich und mit Blick auf den regionalen Markt. Wenn Sie dazu Fragen haben, schreiben oder rufen Sie uns gern an.

Die großen Hebel 2026: Spekulationsfrist, Eigennutzung und Ausnahmen richtig nutzen

Kernwissen, das Eigentümer:innen für eine realistische Einschätzung brauchen – verständlich, ohne Juristendeutsch.

Wenn Eigentümer:innen uns 2026 fragen, ob ein Immobilienverkauf steuerfrei möglich ist, starten wir fast immer mit drei Stellschrauben: Spekulationsfrist, Eigennutzung und mögliche Ausnahmen. Das klingt trocken, ist aber oft die entscheidende Grundlage für Ihre Preis- und Zeitplanung – gerade, wenn Sie in Lüneburg, Winsen (Luhe) oder im südlichen Elbraum flexibel verkaufen möchten.

1) Spekulationsfrist (10 Jahre): Bei privat gehaltenen Immobilien ist ein Gewinn häufig steuerlich relevant, wenn zwischen notarieller Anschaffung und notariellem Verkauf nicht mindestens zehn Jahre liegen. Wichtig: Es zählen die Daten in den Verträgen – nicht, wann renoviert oder eingezogen wurde. 2) Eigennutzung: Selbst innerhalb der zehn Jahre kann der Verkauf steuerfrei möglich sein, wenn Sie die Immobilie im Verkaufsjahr und in den zwei vorherigen Kalenderjahren selbst bewohnt haben. Das ist keine „24‑Monate-Regel“, sondern eine Kalenderjahres-Betrachtung – und genau hier passieren viele Fehlannahmen. 3) Ausnahmen sauber prüfen: Bei Erbe/Schenkung kommt es oft darauf an, wann die Immobilie ursprünglich angeschafft wurde und wie sie genutzt war. Auch anteilige Vermietung oder zeitweise Leerstände können die Bewertung beeinflussen.

Unser Rat: Legen Sie vor dem Start des Verkaufs die Timeline schriftlich fest (Kaufdatum, Nutzungsphasen, Vermietung) und lassen Sie strittige Punkte im Zweifel steuerlich prüfen. Wenn Sie dazu Fragen haben, schreiben oder rufen Sie uns gern an.

Typische Steuerfallen beim Immobilienverkauf – und wie Sie sie früh vermeiden

Konkrete Stolperstellen aus der Praxis, die Steuerfreiheit gefährden können, inklusive Unterlagen- und Timing-Check.

Viele Steuerprobleme entstehen nicht durch „große Tricks“, sondern durch kleine Brüche in der Timeline. Eine häufige Falle: Die Eigennutzung wird angenommen, obwohl zwischendurch doch vermietet wurde (auch kurzzeitig) oder einzelne Räume dauerhaft fremdgenutzt waren. Auch Ferienvermietung oder eine nur „gelegentliche“ Nutzung kann steuerlich anders bewertet werden, als es sich im Alltag anfühlt. Wenn Sie 2026 einen Immobilienverkauf steuerfrei planen, lohnt sich daher ein ehrlicher Blick auf die tatsächliche Nutzung – am besten, bevor der Verkauf aktiv gestartet wird.

Ebenso kritisch ist das Timing rund um die 10‑Jahres-Frist: Entscheidend sind die notariellen Daten. Wer „nur ein paar Wochen“ zu früh beurkundet, kann einen steuerlichen Vorteil verlieren. Bei Erbe oder Schenkung wird es zusätzlich schnell unübersichtlich, weil Anschaffungszeitpunkte und Nutzung der Vorgänger:innen eine Rolle spielen können.

Praktischer Check, bevor Sie Unterlagen zum Makler oder zur Steuerberatung geben:

  • Notarvertrag (Kauf) + Datum, ggf. Grundbuchauszug
  • Nutzungsnachweise: Meldebescheinigung, Übergabeprotokolle, Strom-/Gas-Anmeldungen
  • Mietverträge, Leerstandszeiträume, Ferienvermietung (falls vorhanden)
  • Erb-/Schenkungsunterlagen: Erbschein, Überlassungsvertrag, Daten der Anschaffung

Wenn Sie unsicher sind, ordnen wir die Eckdaten gern gemeinsam vor – diskret und praxisnah für Lüneburg, Winsen (Luhe) und den südlichen Elbraum. Wenn Sie Interesse daran haben, schreiben oder rufen Sie uns gern an.

Mit klarer Vorbereitung zum sicheren Verkauf: Ihr Fahrplan bis zum Notartermin

Planungsschritte, Ansprechpartner und Entscheidungspunkte – damit Verkauf, Finanzierung und Steuerthemen sauber zusammenpassen..

Ein steuerlich sauber geplanter Verkauf wirkt nach außen oft „leicht“ – dahinter steht aber ein klarer Fahrplan. Gerade in 2026 lohnt es sich, die Schritte so zu ordnen, dass Preisfindung, Finanzierung des Käufers und Steuerprüfung nicht gegeneinander arbeiten. Wer früh Klarheit schafft, kann Entscheidungen ruhiger treffen und vermeidet Last‑Minute‑Änderungen kurz vor dem Notartermin.

Praktisch bewährt hat sich folgende Reihenfolge: Zuerst die Basisdaten sammeln (notarieller Kaufvertrag, Grundbuchauszug, Wohnflächen-/Bauunterlagen, Energieausweis-Stand, Mietverträge und eine kurze Nutzungs-Timeline). Danach die Steuerfrage verlässlich einordnen lassen (z. B. Spekulationsfrist, Eigennutzung, Erbe/Schenkung) – idealerweise mit Steuerberatung, damit Annahmen belastbar sind. Erst dann folgt die Vermarktung mit realistischer Marktpreiseinschätzung für Lüneburg, Winsen (Luhe) und den südlichen Elbraum, einem sauberen Exposé und geprüften Interessent:innen inklusive Finanzierungsnachweis.

Wichtige Entscheidungspunkte bis zur Beurkundung sind: Übergabetermin und Räumungsstatus, Umgang mit Inventar, Regelungen bei vermieteten Objekten (Kündigungsfristen, Käuferprofil), sowie die Abstimmung mit der finanzierenden Bank bei noch bestehenden Darlehen (Löschungsbewilligung, Vorfälligkeitsentschädigung als mögliche Position). Wenn Sie Ihren Immobilienverkauf strukturiert angehen möchten: Die Dous Immobilien GmbH begleitet Sie persönlich vom Erstkontakt bis zur Übergabe. Wenn Sie Interesse daran haben, schreiben oder rufen Sie uns gern an.

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch, bei dem wir Sie mit Ihrem Immobilienkauf- oder verkaufswunsch besser kennenlernen. - ©nordwood

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Jedes Haus, jede Wohnung hat eine eigene Geschichte. Und es ist Ihre Geschichte. Erzählen Sie uns davon! Wenn es uns gelingt, die Vergangenheit zu verstehen, können wir gemeinsam überlegen, was die Zukunft bringen kann – für Sie und für Ihre Immobilie.

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